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	<title>Sophiadesigns &#187; Blog</title>
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		<title>Playstation 4 von SONY &#8211; ja oder nein? Ein Ausblick.</title>
		<link>http://www.sophiadesigns.net/presse/blog/2012/01/playstation-4-von-sony-ja-oder-nein-ein-ausblick</link>
		<comments>http://www.sophiadesigns.net/presse/blog/2012/01/playstation-4-von-sony-ja-oder-nein-ein-ausblick#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 17:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud-gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Onlive]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation]]></category>
		<category><![CDATA[SONY]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Moment wird viel spekuliert, wann eine Playstation 4 rauskommt und wie diese ausgestattet sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Moment wird viel spekuliert, wann eine Playstation 4 rauskommt und wie diese ausgestattet sein wird. Ich will hier nur ein paar Gedanken zu dem Thema festhalten.</p>
<h4>Funktionsweise von Onlive</h4>
<p>Vor einiger Zeit habe ich schon mal über die <a title="Funktioniert OnLive? Diese Frage stelle ich mir seit Monaten, jetzt: Antworten." href="http://www.sophiadesigns.net/presse/blog/2010/06/funktioniert-onlive-diese-frage-stelle-ich-mir-seit-monaten-jetzt-antworten" target="_blank">ersten Reaktionen auf Onlive geschrieben</a>, einem System das Video-gaming in die Cloud schickt. Die Funktionsweise in aller Kürze: das Spiel wird im Rechenzentrum auf einem Server gestartet und berechnet. Tasteneingaben, z.B. am Controller, werden an das Rechenzentrum gesendet, dort verarbeitet und das fertige Bild wird zurück an den Spieler gestreamt. Im Großen und Ganzen läuft das so wie jetzt auch, nur dass zwischen Bildschirm und Rechner (also zur Zeit PC, Playstation oder Xbox) einige hundert Kilometer liegen.</p>
<p>Und ja, das funktioniert, wie ich mit dem folgenden Video beweisen kann. Beachte, dass in diesem Beispiel der Server etwa 12.000km entfernt in Miami, Florida, USA steht. Ein paar Netzwerk-Probleme, zumal beim Spielen über WLAN dürften da nicht weiter verwundern!</p>
<p><iframe src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/FOFGEacivKI" frameborder="0" width="510" height="376"></iframe></p>
<h4>Vorteile von Cloud-gaming</h4>
<p>Die Vorteile von Onlive (und vergleichbarer Systeme) liegen auf der Hand:</p>
<ul>
<li>Spiele funktionieren hardware-unabhängig immer gleich gut</li>
<li>Cross-Plattform Gaming möglich</li>
<li>Spiele sind nicht raubkopierbar (das freut den Publisher)</li>
<li>jederzeit und überall verfügbare Inhalte unabhängig von physischen Medien</li>
<li>kostengünstiger als vergleichbare Systeme (der Onlive Client für den PC kostet gar nichts, das &#8220;Gaming-system&#8221; für den Fernseher nur 99$)</li>
<li>instant play (toll bei Demos!)</li>
<li>Hardware als essentielles Träger-Medium kann kaum kaputt gehen (s. nur YLOD bei der PS3)</li>
<li>Savegames überall verfügbar</li>
<li>Spiele leihbar (schön, wenn man nur mal den Singeplayer zocken will)</li>
</ul>
<h4>Auswirkungen auf Konsolen und Gaming-PCs</h4>
<p>Im Moment gibt es eine riesige Branche, die nur vom Verkauf neuer Konsolengenerationen oder Gaming-Hardware für den PC lebt. <strong>Diese Branche ist bedroht.</strong> Und zwar nicht zu knapp. Gaming-PCs sind in der Regel schweineteuer, wenn man einigermaßen up to date bleiben will, Konsolen haben den Nachteil, dass am Ende des Produktzyklus die Hardware dermassen veraltet ist, dass damit einfach niemand mehr spielen will. Entwickler wiederum sind an die Produktzyklen gebunden. Für die Dauer von rund 7 Jahren (bei der Playstation) findet keine nennenswerte Weiterentwicklung der Spiele statt, einfach weil die Konsole nicht mehr kann.</p>
<p>Onlive hingegen ist hingegen die bessere Entwicklungsplattform: Spiele können sich schneller entwickeln, weil die Entwickler nicht an Produktzyklen und schlechte SDKs gebunden sind und das einzige Limit die Menge an zur Verfügung stehender Rechenkapazität im Rechenzentrum ist (und die entsprechende Aufteilung). Und selbst wenn es mal zu Engpässen bei der Leistung kommt: dann wird der Triple-A Titel halt nur noch mit Ingame-Grafiksettings von &#8220;gut&#8221; gestreamt statt auf &#8220;ultra&#8221;. Eine derartige Skalierung wäre mit herkömmlicher Hardware überhaupt nicht möglich. Während dort eine nennenswerte grafische Entwicklung ab Jahr 3 oder 4 nicht mehr statt findet, können Systeme wie Onlive die benötigte Rechenleistung für den neuesten Grafik-Kracher &#8220;on the fly&#8221; bereit stellen.</p>
<p>Nun mal angenommen Sony brächte eine Playstation 4 schon 2013 raus &#8211; was früh wäre; ich tippe auf 2014 (wenn überhaupt) &#8211; und bräuchte dann wieder 2-3 Jahre um die Konsole <em>einigermaßen</em> zu etablieren und die Kinderkrankheiten auszubügeln, dann hätten wir 2015 oder 2016. Zum Vergleich: Onlive ist Mitte 2010 in den USA gelauncht und seit 2011 mittlerweile schon in UK verfügbar. Demnächst kommt der Kontinent dazu, angefangen mit Belgien. Danach nicht mehr lange, bis auch der Rest von Europa erschlossen ist. Und wenn <em>das</em> System erstmal flächendeckend am Netz ist, gibt es keine 7-jährigen Produktzyklen mehr, sondern nur kontinuierliche Weiterentwicklung (von der der User nicht mal irgendwas mitkriegt).</p>
<p>Wenn Sony es also tatsächlich wagen sollte, noch eine echte Konsole zu releasen, dann wäre es mit unglaublichem Risiko behaftet. Bis die Playstation 3 von Sony nicht mehr subventioniert werden musste (wer es nicht wusste: Sony hat die Konsole anfangs für weniger verkauft, als es gekostet hat die Hardware zu produzieren) gingen 3-4 Jahre ins Land, profitabel wurde der Konsolenverkauf meines Wissens nach erst mit der Playstation 3 Slim-Variante. Nur dass 2015 Systeme wie Onlive schon wesentlich verbreiteter wären als im Moment und das Marketing nicht mehr auf PS4 vs. Xbox 720 (vs. Wii 3, haha) beschränkt wäre, sondern auf &#8220;lokales&#8221; vs. &#8220;Cloud-gaming&#8221; vs. Xbox 720 (vs. Wii 3, haha). Sprich Marketing würde teurer. Exklusiv-Entwickler würden teurer. Hardware wird sowieso teurer.</p>
<h4>Ein Ausblick</h4>
<p>Hört man deshalb so wenig von offizieller Seite was die Entwicklung einer neuen Konsole angeht? Ich bin mir sicher, dass man bei Sony nach den Playstation 3 Desastern</p>
<ul>
<li>schleppender Anlauf der Konsole,</li>
<li>langjährige Subventionierung der Hardware,</li>
<li>Image-Schäden durch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/George_Hotz" target="_blank">Hotz-Geschichte</a>,</li>
<li>Image-Schäden durch die <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Anonymous-nimmt-Sony-ins-Visier-2-Update-1221877.html" target="_blank">Anonymus-Geschichte</a>,</li>
<li>langfristiger Ausfall des PSN,</li>
<li>Image-Schäden durch dusslige Exklusiv-Streitigkeiten um GTA4-Inhalte,</li>
<li>kaum Entwicklung bei PSN-Features über Jahre,</li>
</ul>
<p>ganz genau überlegt ob man sich das ganze Theater <em>nochmal </em>antut &#8211; unter noch schwierigeren Ausgangsvoraussetzungen. Wenn Sony schlau ist, dann planen sie schon längst ihre eigene Cloud-gaming Infrastruktur oder zumindest eine kombinierte Lösung, z.B. &#8216;Gaming in the cloud&#8217; mit lokaler Hardware mit BluRay-Player, TV-Receiver und Medienserver in einem Gerät, eventuell integriert in einen Fernseher &#8211; durchaus denkbar, da man keine große Hardware für die Game-Berechnung mehr braucht.</p>
<p>Es bleibt also extrem spannend. Und wenn ich Unrecht hatte, gibt&#8217;s für alle ein Eis. <strong>Eine herkömmliche Konsole werden wir von Sony jedenfalls nicht mehr sehen.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Part I von &#8216;What would Google do?&#8217;: das no-follow Attribut in Hyperlinks</title>
		<link>http://www.sophiadesigns.net/presse/blog/2012/01/part-i-von-what-would-google-do-das-no-follow-attribut-in-hyperlinks</link>
		<comments>http://www.sophiadesigns.net/presse/blog/2012/01/part-i-von-what-would-google-do-das-no-follow-attribut-in-hyperlinks#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 23:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Pagerank]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicher, sicher, der Titel von dieser eventuellen Reihe ist geklaut. Und zwar von diesem Titel: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher, sicher, der Titel von dieser eventuellen Reihe ist geklaut. Und zwar von diesem Titel: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0061709719/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=lsbrand-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0061709719" target="_blank">&#8216;What would Google do?&#8217; von Jeff Jarvis</a>. Aber das soll nicht weiter aufhalten.</p>
<p>Warum sollte man sich also fragen, was Google tun würde? Wenn man versucht, eine Webseite für Suchmaschinen zu optimieren, dann muss man zwangsläufig versuchen, das gegenwärtige und künftige Verhalten der Suchmaschine zu antizipieren, sprich vorauszusehen oder zumindest zu deuten.</p>
<h4>tl;dr <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Too_long;_didn't_read" target="_blank">(?)</a></h4>
<p>rel=nofollow verhindert vielleicht die Vererbung von Pagerank, auf irgendeine Weise werden Suchmaschinen aber auch auf diese Weise ausgezeichneten Hyperlinks Relevanz beimessen. <strong>That&#8217;s what Google would do</strong>.</p>
<h4>Alter Hut rel=&#8221;nofollow&#8221;</h4>
<p>Mit diesem Attribut versucht man seit 2005 den Comment-Spam und generell Link-Spam ein wenig einzudämmen. Und zwar nicht durch aggressiven Kampf, sondern defensiv durch die Wertlosmachung von Backlinks, die mit rel=nofollow ausgezeichnet sind. WordPress z.B. hat das Attribut irgendwann als Standard-Einstellung für die Backlinks in Kommentaren übernommen, so dass beim Kommentieren Links zwar gesetzt werden können, häufig aber wertlos sind, sofern der Administrator etwa durch ein Plugin das rel=nofollow nicht umgewandelt hat.</p>
<p>Die Einführung des Attributs hat einen Rattenschwanz von Problemen und Diskussionen mit sich gebracht, die ich hier nicht darstellen möchte. Stichworte sind nur dofollow-Blog-Listen, in denen Blogs gelistet wurden, die noch suchmaschinen-relevante Links vermitteln (und die daraufhin umso härter gespammt wurden); die Diskussion ob rel=nofollow den Grundgedanken des Internets (= gegenseitige Vernetzung) hemme, weil gegenseitige Verlinkung weniger lohnenswert sei; usw.</p>
<h4>Was sollte rel=&#8221;nofollow&#8221; verhindern?</h4>
<p>rel=nofollow wurde zu einer Zeit eingeführt, als der Pagerank noch relativ wichtig für das Ranking einer Webseite war. Dementsprechend sollte dieses Link-Attribut die Vererbung von Pagerank verhindern. Das Attribut sollte für die Suchmaschine eine Empfehlung sein, die angelinkte Seite nicht mit Pagerank zu beerben, sprich ihre Relevanz im Gesamtkontext nicht zu erhöhen.</p>
<p>In Worten ausgedrückt:</p>
<blockquote><p>A (zu B): &#8220;Ist C vertrauenswürdig?&#8221;<br />
B: &#8220;Ja, du kannst auf meine Empfehlung vertrauen!&#8221;<br />
Folge: A stuft Vertrauenswürdigkeit von C herauf.</p></blockquote>
<p>Im Gegenbeispiel würde B für C keine Empfehlung aussprechen, A würde C nicht als vertrauenswürdiger einschätzen. Genau das macht rel=nofollow im Kontext von Webseiten. Mehr dazu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pagerank" target="_blank">im Wikipedia-Eintrag zum Pagerank</a>.</p>
<h4>Doch warum <em>sollte</em> Google rel=&#8221;nofollow&#8221; missachten?</h4>
<p>Insbesondere seit Wikipedia alle externen Links auf rel=&#8221;nofollow&#8221;, muss man sich fragen, wie ernst zu nehmen rel=&#8221;nofollow&#8221; ist. Zwar konnte man dem Link-Spam in Wikipedia mit nofollow-Links relativ effizient entgegen treten &#8211; immerhin dürfte kein Pagerank mehr vererbt werden &#8211; allerdings zeichnet eine in Wikipedia verlinkte Webseite immer noch aus, dass sie eben in Wikipedia verlinkt ist.</p>
<p>Wikipedia ist immer noch ein extrem streng geprüftes Gebilde, in das nicht jeder irrelevante Link hinein kommt, teilweise nicht mal dann, wenn er etwas sinnvolles beiträgt (teilweise abhängig von der Lust und Laune der Admins der jeweiligen Artikel). Aber gerade diese Kontrolle macht Wikipedia-Links für Google so wertvoll.</p>
<p>Hier kommt nämlich ein menschlicher Prüffaktor mit in die ansonsten sehr mathematische Bewertung der Webseiten. Diesen einzubeziehen wird sich Google nicht nehmen lassen. <strong>Erst recht nicht durch ein nofollow-Attribut, mit dem sie zwar einigermaßen effektiv Spam unterbinden konnten, nach wie vor aber relevante Links aus der Wikipedia rausgehen &#8211; unbeeindruckt von dem Attribut.</strong></p>
<h4>Im Ergebnis: nofollow verhindert Link-Spam, aber nicht sinnvolle Linksetzung</h4>
<p>Was ich damit sagen will:</p>
<ol>
<li>die gegenseitige Verlinkung ist für die Bewertung der Relevanz von Webseiten immer noch extrem wichtig.</li>
<li>Google kann es sich nicht leisten, dass durch das verbreitete nofollow korrekt und sinnvoll gesetzte Links irrelevant werden,</li>
<li>und es dadurch zu einer Verfälschung des Index kommt.</li>
<li>Das Argument wird durch Wikipedia gestützt: wenn eine Webseite dort referenziert ist, ist sie wichtig oder vertrauenswürdig (menschlicher Prüffaktor!).</li>
<li>rel=&#8221;nofollow&#8221; verhindert die Vererbung von Pagerank. Das heißt nicht, dass Google die Links nicht trotzdem zur Beurteilung der Relevanz heranzieht.</li>
<li><em>Google sollte genau das tun.</em></li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>HTML Signatur für Apple Mail erstellen unter Mac OSX Lion</title>
		<link>http://www.sophiadesigns.net/presse/blog/2012/01/html-signatur-fur-apple-mail-erstellen-unter-mac-osx-lion</link>
		<comments>http://www.sophiadesigns.net/presse/blog/2012/01/html-signatur-fur-apple-mail-erstellen-unter-mac-osx-lion#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 00:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OSX Lion]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kurze Anleitung zum Erstellen einer HTML Signatur für Apple Mail unter Mac OSX Lion. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kurze Anleitung zum Erstellen einer HTML Signatur für Apple Mail unter Mac OSX Lion. Das Problem hierbei ist, dass unter Lion die versteckten Ordner, die zum Einfügen der Signatur-Datei geöffnet werden müssen, nicht mehr so leicht zugänglich sind. Doch der Reihe nach:</p>
<ol>
<ol>
<li><strong>Öffne Mail</strong> und erstelle eine Standard-Signatur für das gewünschte Postfach (wird in der Regel ja schon vorhanden sein). Signaturen stellt man in den Einstellungen ein, selbsterklärend, wisst ihr sowieso alle.</li>
<li>Schließe Mail.</li>
<li>Öffne einen <strong>HTML-Editor deiner Wahl</strong> (ich verwende Dreamweaver) und erstelle dort eine neue HTML-Datei.</li>
<li>Die Datei sollte aus reinem HTML bestehen: Elemente, die einzelne Abschnitte oder das Dokument auszeichnen, können weggelassen werden (= &lt;html&gt;, &lt;head&gt;, &lt;body&gt; etc). Dokumentweit gültige <strong>CSS-Befehle</strong> stehen am Anfang des Dokuments in &lt;style&gt;-tags. Sonderzeichen wie ä, ö, ü oder vergleichbar werden durch die HTML-Pendants ersetzt.</li>
<li>Speichere das Dokument, z.B. auf dem Schreibtisch.</li>
<li>Nun kommen wir zu dem Lion-relevanten Part. Öffne das Terminal (z.B. über Spotlight durch Drücken von CMD+Leertaste und Eintippen, btw: <strong>die beste Tastenkombination aller Zeiten</strong>). Dort müssen wir nun folgenden Befehl eingeben, um versteckte Ordner sichtbar zu machen:</li>
</ol>
</ol>
<pre>defaults write com.apple.finder AppleShowAllFiles TRUE;killall Finder</pre>
<ol>
<ol>
<li>Nun öffne mittels CMD+Leertaste (= Spotlight-Suche) die &#8220;<strong>Macintosh HD</strong>&#8221; und klicke dich dann zu folgendem Ort durch (auf deutsch statt &#8220;Users&#8221; -&gt; &#8220;Benutzer&#8221;):</li>
</ol>
</ol>
<pre>Users/(Benutzername)/Library/Mail/V2/MailData/Signatures/</pre>
<ol>
<ol>
<li>Dort liegt eine kryptisch benannte Datei mit der Endung <strong>&#8220;.webarchive&#8221;</strong>. Wenn dort mehrere solche Dateien liegen, markiere diese nacheinander und finde mittels Vorschau (= Leertaste drücken) heraus, welche die richtige Signatur ist.</li>
<li>Nun öffne die vorhin erstellte HTML-Datei mit Safari, drücke in Safari CMD+S (= Speichern unter&#8230;) und speichere die Datei neu ab, allerdings im Format <strong>&#8220;.webarchive&#8221;</strong>. Fast geschafft.</li>
<li>Wenn deine HTML-Datei <em>Signatur.html</em> hieß, dann heißt deine Webarchive-Datei nun z.B. <em>Signatur.webarchive</em>. Das <em>Signatur </em>ersetzt du nun einfach durch die kryptische Nummer der original .<strong>webarchive</strong><em>-</em>Datei.</li>
<li>Kopiere die neue <strong>.webarchive</strong>-Datei nun in den oben angegebenen Ordner und ersetze das Original mit deiner soeben erstellten Signatur.</li>
<li><strong>Nun sollte Mail deine HTML-Signatur stets mit verschicken.</strong> Überprüfe dies, indem du Mail öffnest und eine neue Mail von dem Account mit der neuen Signatur schreibst. Diese sollte unmittelbar angezeigt werden.</li>
<li>Abschließend verstecken wir die vormals versteckten Dateien mit dem Befehl wieder, indem wir diesen Befehl im Terminal eingeben:</li>
</ol>
</ol>
<pre>defaults write com.apple.finder AppleShowAllFiles FALSE;killall Finder</pre>
<p>Ich hoffe, ich konnte euch damit weiterhelfen. Dank geht raus an diese 2 Blogs, deren Posts zum selben Thema ich hier nur verknüpft habe:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.fratoro.me/2011/09/04/versteckte-dateien-anzeigen-unter-mac-os-x-lion/" target="_blank">http://www.fratoro.me/2011/09/04/versteckte-dateien-anzeigen-unter-mac-os-x-lion/</a></li>
<li><a href="http://www.techspread.de/7073/html-signatur-fuer-apple-mail-erstellen" target="_blank">http://www.techspread.de/7073/html-signatur-fuer-apple-mail-erstellen</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Text-Resize auf iDevices (iPhone, iPod, iPad) verhindern</title>
		<link>http://www.sophiadesigns.net/presse/blog/2011/11/text-resize-auf-idevices-iphone-ipod-ipad-verhindern</link>
		<comments>http://www.sophiadesigns.net/presse/blog/2011/11/text-resize-auf-idevices-iphone-ipod-ipad-verhindern#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 17:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Da macht man sich Jahr und Tag Gedanken über die richtige Größe und Darstellung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da macht man sich Jahr und Tag Gedanken über die richtige Größe und Darstellung der Schriften auf der eigenen oder einer Kunden-Seite &#8211; und dann macht das Webkit (HTML-Rendering-Bibliothek von Safari) einem einen Strich durch die Rechnung und stellt die Schriften nach eigenem Gusto dar und zerschießt die Seite.</p>
<p>Um dieses Verhalten zu unterbinden, fügt einfach die nachstehende Zeile in das CSS-File ein, bevorzugt, ganz allgemein-gültig bei den body-Defintionen. Dieser Fix funktioniert auch für alle anderen aus dem App-Store herunterladbaren Browser für die iDevices, weil diese alle auf die Webkit-Bibliothek von Safari zugreifen.</p>
<pre>-webkit-text-size-adjust: none; /* iPhone Font-Size Änderung verhindern */</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wieso Quora Spaß macht am Beispiel von Baidu und Facebook</title>
		<link>http://www.sophiadesigns.net/presse/blog/2011/04/wieso-quora-spas-macht-am-beispiel-von-baidu-und-facebook</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 08:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Baidu]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[quora]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieso Quora echt Spaß macht: auf die Frage, was an den Gerüchten sei, ob Facebook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso Quora echt Spaß macht: auf die Frage, was an den Gerüchten sei, ob Facebook eine Kooperation mit Baidu eingeht um in den chinesischen Markt vordringen zu können, antwortet &#8220;Kaiser Kiu&#8221;, der Pressesprecher von Baidu, dass Baidu keine Gerüchte kommentiere.</p>
<p>Das alleine macht noch kein gutes Argument, weil der Informationsgehalt der Antwort ja relativ überschaubar ist. Wo allerdings in der westlichen Welt gibt es einen Ort, an dem man direkt mit dem Pressesprecher von Baidu in Berührung kommt? DAS ist es, was den Wert von Quora ausmacht.</p>
<p>Menschen aus der ganzen Welt sind hier versammelt. Die unglaubliche Menge an unterschiedlichen Sichtweisen macht die Antworten unendlich vielfältig und spannend. Ich kann nur empfehlen, sich das Ganze mal von innen anzusehen.</p>
<p>Einladungen sind noch zu haben.</p>
<p><a href="http://www.quora.com/Do-the-rumors-April-2011-that-Facebook-is-partnering-with-Baidu-to-enter-China-have-any-truth">Do the rumors April 2011 that Facebook is partnering with Baidu to enter China have any truth? &#8211; Quora</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>quora Einladungen gibt&#8217;s hier</title>
		<link>http://www.sophiadesigns.net/presse/blog/2011/02/quora-einladungen-gibts-hier</link>
		<comments>http://www.sophiadesigns.net/presse/blog/2011/02/quora-einladungen-gibts-hier#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 12:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Networks]]></category>
		<category><![CDATA[quora]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Quora nun überall ein riesiges Thema ist, will ich mal einige Einladungen dafür loswerden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem <a href="http://www.quora.com/about" target="_blank">Quora</a> nun überall ein riesiges Thema ist, will ich mal einige Einladungen dafür loswerden um das Ganze auch in Deutschland, bzw. den deutschsprachigen Ländern ankommen zu lassen, und jeden einladen, der will <img src='http://www.sophiadesigns.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h4>Was genau ist Quora</h4>
<p>Quora ist im Prinzip eine Fragen &amp; Antworten Plattform (Questions &amp; answers), die sich ständig durch den Input der Benutzer verbessert, da Fragen erstellt, beantwortet, editiert und kategorisiert werden. Langfristig soll sich Quora für die jeweils gestellte Frage zur bestmöglichen Antwort entwickeln. Das würde bedeuten, dass wenn du z.B. Google eine Frage stellst, Quora auf Platz 1 der Suchergebnisse steht, einfach weil es die beste Antwort enthält.</p>
<p>Und im O-Ton:</p>
<blockquote><p>Quora is a continually improving collection of questions and answers created, edited, and organized by everyone who uses it. The most important thing is to have each question page become the best possible resource for someone who wants to know about the question.</p></blockquote>
<h4>Und nun zu den Einladungen&#8230;:</h4>
<p>Wenn du eingeladen werden willst, <span style="color: #ff0000;">dann schreibe einfach einen<strong> <a href="http://twitter.com" target="_blank">Tweet</a> </strong>mit dem Inhalt. <span style="color: #000000;"><strong>Bitte danach die SPAM-Filter checken! Ich habe das Gefühl, dass viele Einladungen nicht durchkommen&#8230;</strong></span></span></p>
<blockquote><p>Ich will zu Quora eingeladen werden! http://www.sophiadesigns.net/?p=1324 (via @sophiadesigns)</p></blockquote>
<p>Danach kommentierst du einfach hier mit einem Link zu deinem Status-Update auf Twitter und ab geht die Post!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>misterspex Blogrally zum Start in die kalte Jahreszeit</title>
		<link>http://www.sophiadesigns.net/presse/blog/2010/11/misterspex-blogrally-zum-start-in-die-kalte-jahreszeit</link>
		<comments>http://www.sophiadesigns.net/presse/blog/2010/11/misterspex-blogrally-zum-start-in-die-kalte-jahreszeit#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 11:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blogrally]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shop]]></category>

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		<description><![CDATA[misterspex.de versuchen gerade mit einer Blogrally Aufmerksamkeit auf die kalte Jahreszeit zu lenken und im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://misterspex.de/blog/reif-fuer-die-piste-mister-spex-startet-grosse-blog-rallye-zum-thema-winterurlaub-938/" target="_blank">misterspex.de versuchen gerade mit einer Blogrally</a> Aufmerksamkeit auf die kalte Jahreszeit zu lenken und im zweiten Schritt die dafür benötigten Brillen zu verkaufen. Ich will hier mal teilnehmen und gucken wie sich das Ganze entwickelt.</p>
<h4>Hier also meine Blogrally-Geschichte</h4>
<p>Das Bild unten zeigt die Qualität meiner Sonnenbrille &#8211; wenn man direkt in die Sonne guckt und überall außen rum gleißend weißer Schnee ist. Meine Geschichte ist nicht besonders lang, im Wesentlichen noch ein Satz: hätte ich nicht eine Brille, die meine Augen so hervorragend schützt, wäre ich geblendet vor den Bus gelaufen, der wenige Sekunden nach der Aufnahme des Bildes vorbeiraste. <strong>Sunglasses save lives!</strong></p>
<div id="attachment_922" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-922" title="sunglasses-4-misterspex-blogrally" src="http://sophiaw-v5.sophiadesigns.de/wp-content/uploads/2010/11/sunglasses-4-misterspex-blogrally.jpg" alt="Sonnenbrille für die misterspex Blogrally" width="500" height="333" /><p class="wp-caption-text">misterspex Blogrally Teilnahmebild</p></div>
<h5>Teilnahmebedingungen</h5>
<ul>
<li>In meinem Blog poste ich bis zum 29.11.2010 ein <strong>Foto oder Video aus dem letzten Winterurlaub</strong> und</li>
<li>schreibe eine <strong>kleine Geschichte</strong> dazu,</li>
<li><strong>setze einen Link</strong> auf <a rel="nofollow" href="http://misterspex.de/blograllye-2010.html">http://misterspex.de/blograllye-2010.html</a>.</li>
<li>Dann besuche ich die <a rel="nofollow" href="http://www.facebook.com/misterspex">Mister Spex Facebook Fanpage</a> und poste einen Link zu meinem Blogartikel.</li>
<li>Habe ich keinen Facebook Account, poste ich den Link als Kommentar im <a rel="nofollow" href="http://misterspex.de/blog/reif-fuer-die-piste-mister-spex-startet-grosse-blog-rallye-zum-thema-winterurlaub-938/">Mister Spex Blog</a>.</li>
</ul>
<p>(Denkbar einfach also).</p>
<h5>Hier geht&#8217;s zur Blogrally auf misterspex</h5>
<p><a href="http://misterspex.de/blograllye-2010.html">Auch schon Winterurlaubsreif? Blograllye von Mister Spex</a>.</p>
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		<title>Kleiner Hinweis, eigentlich zwei: HootSuite &amp; RSS-Feed</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 17:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[So, gerade bin ich dabei mir mal HootSuite in aller Ruhe anzugucken. Das Teil ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, gerade bin ich dabei mir mal HootSuite in aller Ruhe anzugucken. Das Teil ist der Hammer. In diesem Sinne erfüllt dieser Post drei Zwecke:</p>
<ol>
<li>testen, ob HootSuite tatsächlich den Feed über alle angegebenen Kanäle distributiert.</li>
<li>zu verkünden, dass unser normales RSS-Feed jetzt Volltext ist und nicht mehr wie vorher &#8216;nur headline&#8217;.</li>
<li>festzustellen, dass HootSuite wirklich der Wahnsinn ist.</li>
</ol>
<h4>Was ist HootSuite?</h4>
<p>Bei HootSuite handelt es sich im Prinzip um eine Plattform unter hootsuite.com, die es ermöglicht, dass man alle möglichen Accounts von sozialen Medien bündelt und zentral die Verteilung von Informationen steuern kann. Mehrere Facebook-Accounts, -Seiten, Twitter, LinkedIn, WordPress.com &#8211; alles da und möglich. Meldungen nach Kalendar veröffentlichen und definieren in welche Medien das ganze ankommen soll, kein Problem.<br />
Also, ich kann nur empfehlen die Software mal auszuprobieren. Ich war der Auffassung, dass das Geld kostet, aber entweder habe ich mich geirrt oder sie haben das abgeschafft, auf jeden Fall geht im Moment alles kostenlos.<br />
Ich kann jedem der mehrere Accounts für unterschiedliche Firmen oder Kunden verwaltet HootSuite nur ans Herz legen. Viel Spaß!</p>
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		<title>Social Media ist kein herkömmlicher Kanal &#8211; sie sind die pure Menschlichkeit</title>
		<link>http://www.sophiadesigns.net/presse/blog/2010/07/social-media-ist-kein-herkommlicher-kanal-sie-sind-die-pure-menschlichkeit</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 17:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media ist nicht spammen. Social Media ist nicht: &#8220;Hey, Kunden, hier gibt&#8217;s ein Gewinnspiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media ist nicht spammen. Social Media ist nicht: &#8220;Hey, Kunden, hier gibt&#8217;s ein Gewinnspiel wenn ihr Fan werdet!&#8221; und &#8220;Lasst uns hoffen, dass die auch nach dem Gewinnspiel Fan bleiben&#8230;&#8221;. Social Media ist menschlich.</p>
<p>Und Menschen haben es nun mal so an sich, dass sie sich nicht gerne hinters Licht führen lassen. Umso weniger, je direkter der Kontakt ist. Beispiel: Fernsehwerbung kann die Wahrheit sprechen oder auch nicht. Wenn der Kunde merkt, dass sie nicht die Wahrheit spricht, kauft er Ihr Produkt nicht mehr.</p>
<p>In Social Media ist das anders: hier kauft der Kunde Ihr Produkt nur nicht mehr, er teilt ihnen das auch mit und wird damit im Zweifel für diese Botschaft gegenüber anderen unentschloßenen Kunden zu einem Multiplikator. Das gilt es zu berücksichtigen, wenn Sie in die sozialen Medien vorstoßen wollen.</p>
<p>Wenn Ihnen das klar ist, ist der Rest ein Kinderspiel. Nur mit Kritik müßen Sie umgehen können, gegebenenfalls daran wachsen, sich aber mindestens rechtfertigen können.</p>
<p>Zum Thema passend, allerdings mehr in die Richtung &#8216;wie habe ich dann auch tatsächlich Erfolg, wenn ich erstmal drin bin&#8217;: <a href="http://socialmediatoday.com/robert-burns-ii/154173/social-media-two-way-street" target="_blank">Social-Media is a two way street.</a></p>
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		<title>iPhone jailbreaken jetzt legal &#8211; doch wie relevant ist die Entscheidung?</title>
		<link>http://www.sophiadesigns.net/presse/blog/2010/07/iphone-jailbreaken-jetzt-legal-doch-wie-relevant-ist-die-entscheidung</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 13:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das US Copyright Office entschied jetzt über eine Klage der EFF, einer Bürgerrechtsorganisation mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das US Copyright Office entschied jetzt über eine Klage der EFF, einer Bürgerrechtsorganisation mit dem Fokus auf allen möglichen kommunikations-technischen Fragestellungen. Die Organisation hatte die Anti-Jailbreak-Politik von Apple in Frage gestellt. Jailbreak bedeutet, wie der Name schon sagt, &#8220;aus dem Gefängnis ausbrechen&#8221;. Im Fall Apple-Hardware bedeutet das also das Entfernen von Sicherheitsvorkehrungen gegen die Installation von Apps, die nicht im App-Store zugelassen sind. Apple geriet mit dieser strikten Politik in der Vergangenheit schon häufiger in die Kritik.</p>
<h3>Eigentum? Immer noch irrelevant</h3>
<p>Überraschenderweise ist die Entscheidung für mich aber gar nicht so spannend, wie ich eigentlich dachte. <strong>Im Wesentlichen wird festgestellt, dass Nutzer mit dem von ihnen erworbenen Eigentum machen können, was sie wollen. </strong>Kein großer Wurf, wenn man bedenkt, dass sie das auch vorher schon durften. Eigentum gibts ja nicht erst seit Apple.</p>
<p>Das wirkliche Gefängnis für das Gros der Eigentümer von iPhones bleibt also. Nach Apples Firmenpolitik können die Eigentümer von iPhones immer noch die Garantie verlieren, wenn sie ihr Handy jailbreaken. Und damit wäre der Jailbreak immer noch reichlich unattraktiv.</p>
<h3>Was sollte in Zukunft passieren?</h3>
<p>Um den Jailbreak so zu legalisieren, wie von vielen gewünscht, müßte gesetzlich &#8211; von wem auch immer &#8211; festgesetzt werden, dass das Verfahren mit Eigentum, also die Ausübung eines eigenen Rechts, nicht per se den Garantieverlust herbeiführen kann.</p>
<p>Unstrittig: wenn jemand sein iPhone in den Fluß wirft, mit dem Auto drüber fährt oder es <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Db7pKjUrNXQ">beschießt</a>, der soll keine Garantieansprüche haben.</p>
<p>Wer das iPhone aber beispielsweise rein softwareseitig jailbreakt und gar nicht in die Hardware eingreift, soll Garantieansprüche auf Fehler in der Hardware verlieren?</p>
<p>Und damit sind wir da, wo wir eigentlich hin sollten: mit dem Eigentum soll der Eigentümer genauso verfahren können, wie er will. Es ist nachher an Apple zu klären, ob der Jailbreak vielleicht einen Hardwarefehler ausgelöst hat oder nicht. Dann einen Garantieverlust auszusprechen ist vollkommen in Ordnung.</p>
<p>Aber wenn Apple von vornherein sagt (und sagen darf, weil nicht gerügt):</p>
<blockquote><p>&#8220;Wer mit seinem Handy nicht so verfährt, wie wir das wollen, der verliert jegliche Ansprüche gegen uns, auch wenn sein Handeln gar nicht ursächlich für den Fehler  war&#8230;&#8221;,</p></blockquote>
<p>dann haben wir keine wirkliche Freiheit für den Eigentümer und erst recht keine wirkliche Legalisierung des Jailbreaks, denn abgesehen von der Feststellung, dass der Eigentümer machen darf was ihm rechtlich zusteht, hat sich an der rechtlichen Folge nichts geändert.</p>
<p>Jeder, der sein iPhone überlegt zu jailbreaken wird sich das also immer noch überlegen und das ganze im Zweifel sein lassen. <strong>Der iPhone-Jailbreak ist also noch genauso unpraktikabel wie eh und je.</strong> Die Verbraucher-Rechte sind keineswegs gestärkt.</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/apple-smartphone-usa-iphone-jailbreak-legal-1.980192">Apple-Smartphone &#8211; USA: Grünes Licht für iPhone-Knacker &#8211; Digital &#8211; sueddeutsche.de</a>.</p>
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