SEO kostet. Meistens verdammt viel. Warum? Weiß niemand so genau. Vielleicht weil es auf der einen Seite der Firma, die eine gute optimierte Seite hat
verdammt viel Geld bringen kann? Wahrscheinlich auch deshalb.
Allerdings gibt es einen Hauptgrund: SEO ist schwer. SEO ist nichts für Leute, die keine Ahnung haben. SEO kann nicht jeder. Warum ist das so? Der Frage
will ich versuchen in aller Kürze auf den Grund zu gehen.
Bei der Suchmaschinenoptimierung handelt es sich im Grunde genommen immer um das eine: Inhalt, bzw. Content. Die Frage wie
man sich Content beschafft ist die andere Seite der Medaille und auch eine Antwort auf die Frage, warum die SEO-Szene von Schwarz (Blackhat-) bis Weiß
(Whitehat-SEO) so viele Grautöne hat. Denn es gibt unglaublich viele Möglichkeiten sich Content zu beschaffen. Klauen ist die leichteste, Content automatisch
generieren ist machbar, aber nicht qualitativ und Content selbst erstellen die aufwendigste, aber beste.
Doch warum geht es im Endeffekt im Wesentlichen um Content? Anfangs hat Google Seiten ja danach bewertet, wie viele Links auf die Seite zeigen und anhand
dessen festgestellt, wie relevant die Seite ist. Links auf eine Seite kommen aber nur zustande, wenn die Seite guten Content hat. Da Google früher die Qualität
von Content nicht automatisiert feststellen konnte, ohne einzelne Keywords zu extrahieren und ihre Dichte zu bestimmen, hat man sich verschiedene Faktoren
einfallen lassen um diese Relevanz einer Seite eben rechnerisch zu bestimmen.
Diese Festlegung auf einzelne Faktoren zur rechnerischen Bestimmung einer zumeist emotionalen Relevanz seitens des Besuchers hat dazu geführt, dass je
mehr Faktoren durchgesickert sind (angefangen mit dem PageRank), SEOs zunehmend auf einzelne Faktoren hin optimiert haben. Wenn
Google z.b. die Keyworddichte in Überschriften stärker gewertet hat, hat eine Optimierung der Überschriften statt gefunden. Auch hier wieder in verschiedenen
Abstufungen von Schwarz zu Weiß: der eine erhöhte die Keyworddichte in der Überschrift marginal, der andere blockte ganze Absätze formatiert als Überschrift.
Google ist nicht dumm. Google war noch nie dumm. Google war immer nur stark im Wandel. Wandel wohin? Wandel hin zum perfekten Algorithmus, immer
auf der Suche nach einer Software die Inhalte am Besten auch emotional analysiert - wie ein Mensch eben - und diesem Inhalt dann einen Wert im Vergleich
zu anderen Seiten in dem Umfeld zuordnet.
Deshalb an dieser Stelle: Content for the win! Die langfristig beste Methode wird immer sein guten Content zu liefern und zu überlegen:
wie kann ich mit meiner Seite Nutzern einen echten Mehrwert verschaffen? Das ist, was Google langfristig belohnen wird und mit dem Update des Algorithmus
nähert sich Google seinem eigenen Ziel immer mehr an.
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So muss modernes SEO aussehen: die Analyse, wie man basierend auf einer Firmen-Seite für Nutzer Mehrwert erschaffen kann, muss am Anfang stehen.
Danach kommt die (langatmige) Kreation von Content, der dann die Seite wiederum langfristig gesehen insgesamt - so auch für das Kerngeschäft der Firma -
stärkt.
Und damit schließt sich der Kreis: wenn jemand guten Content bietet und jemand anders zu faul ist diesen Content selber herzustellen, dann verlinkt er
auf die Seite mit dem guten Content, entweder um Credit zu geben, als Quellenangabe oder eben ganz allgemein im Sinne von "Seht her, da gibt's gute Infos!".
Das ist, was einen guten SEO ausmacht. Er kann analysieren, mit welchem Inhalt langfristig am Meisten zu holen ist. Zugegeben: viel Geld kann man als SEO
auch anders machen. Kunden erzählen, welche Faktoren optimiert gehören und dann halbjährlich für die erneute Optimierung der inzwischen von Google in
der Relevanz angepassten Faktoren abkassieren.
Das hier sollte nicht gegen SEOs per se gehen, sondern Firmen zeigen, wie man Geld sinnvoll investiert. Wenden Sie sich an uns, wenn wir Ihr Interesse
wecken konnten!